Viele Glücksspieler fragen sich seit Jahrzehnten, ob das strategische Verfolgen der Karten beim Blackjack eigentlich strafbar ist. Umfassende Einblicke dazu liefert eine spannende Diskussion auf de.quora.com/Ist-das-Z%C3%A4hlen-von-Karten-im-Casino-illegal-Was-passiert-wenn-man-beim-Kartenz%C3%A4hlen-erwischt-wird im Internet. In der Realität handelt es sich dabei keineswegs um eine Straftat im klassischen Sinne, sondern um die Anwendung mathematischer Prinzipien mit dem eigenen Gehirn.
Da Casinos jedoch privates Hausrecht besitzen, dürfen sie Gäste jederzeit ohne Angabe von Gründen des Hauses verweisen. Wer beim Zählen der Karten auffällt, muss in der Regel mit einem lebenslangen Hausverbot rechnen, während die bereits gewonnenen Chips meist ausgezahlt werden müssen. Die Betreiber schützen sich auf diese Weise vor Spielern, welche die mathematischen Wahrscheinlichkeiten zu ihren Gunsten verschieben.
Konsequenzen und Hausverbot in Spielbanken
In den allermeisten Ländern bewegt sich diese Strategie in einer juristischen Grauzone, solange keine technischen Hilfsmittel wie versteckte Computer zum Einsatz kommen. Sobald jedoch Elektronik im Spiel ist, handelt es sich zweifellos um Betrug und somit um eine echte Straftat. Das reine Kopfschneiden beziehungsweise Merken der Karten bleibt hingegen eine rein geistige sportliche Herausforderung.
